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Aktuelle Pressemeldungen

Damit Tagespflege-Eltern ihren Aufgaben gewachsen sind

Tagesbetreuung für Kinder: Landkreis bietet Qualifizierung an

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Neue Gesichter, neue Wege

vhs-Frühjahrstreffen im TAZ Spiegelau: Michael Dietz und Miriam Erkens stellen sich und ihre Ideen vor

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Seine Liebe zu Afrika - Heinz Theuerjahrs Werke sind in der Galerie Wolfstein ausgestellt

Freyung. Eigentlich sollte diese Ausstellung schon im Jahr 2013 im Rahmen eines Ausstellungsreigens zum 100. Geburtstag des Künstlers ,,Sieben Mal Theuerjahr" zu sehen sein, so der Landrat, doch 2013 waren die Umbauarbeiten für das neue Museum ,,Jagd Land Fluss" in vollem Gange. Sebastian Gruber freute sich, dass der Sohn des Künstlers, Hans-Georg mit seiner Frau Petra, nun die verschobene, aber nicht aufgehobene Ausstellung so akribisch vorbereitet hatte.

Ausstellung war eigentlich früher geplant Vor Ort waren bei der Eröffnung auch Altlandrat Alfons Urban, Heimatpfleger Rupert Berndl und Gerd Ruhland und die Kulturpreisträgerin Rosemarie Wurm. Die Ausstellung kann noch bis 28. August je den Dienstag bis Sonntag sowie feiertags von 10 bis 1 Uhr besucht werden.

In seiner Begrüßung betonte der Landrat, dass Heinz Theuerjahr als einer der bedeutendsten Künstler des vergangenen Jahrhunderts im ostbayerischen Raum gilt. Nach seiner Ausbildung an der Staatlichen Hochschule für Kunsterziehung in Berlin fand er in Waldhäuser am Fuße des Lusen seine Heimat. Theuerjahr ist vor allem bekannt durch seine Tierplastiken, aber auch seine farbigen Pastelle.

Elefant_Theurjahr

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Suchtarbeitskreis ist besorgt über „Neue Psychoaktive Substanzen“

Der Suchtarbeitskreis für den Landkreis Freyung-Grafenau tauschte sich im Landratsamt Freyung über die aktuelle Lage bzgl. Crystal Meth und Neue Psychoaktive Substanzen (NPS) im Landkreis aus. Der Suchtarbeitskreis ist ein Zusammenschluss regionaler Einrichtungen, der zweimal jährlich suchtrelevante Themen behandelt.

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Sie wollen die „weißen Flecken“ füllen

10.05.2016
Landkreis und Telekom im Gespräch über Mobilfunkausbau - Landrat Gruber: „Es tut sich einiges“ mehr

Dreiländereck soll zur Bierweltregion werden

05.05.2016
Projekt in Niederbayern und Österreich mehr

Freyung-Grafenau fordert Nachbesserungen im Bundesverkehrswegeplan

03.05.2016
Freyung-Grafenau fordert Nachbesserungen im Bundesverkehrswegeplan FRG.Landrat Sebastian Gruber hat sich im Auftrag der im Kreistag vertretenen Fraktionen nochmals an Bundesverkehrsminister Dobrindt gewandt, um Verbesserungen im Bundesverkehrswegeplan anzumahnen. ... mehr

Auf dem Weg in die Tourismus-Zukunft

30.04.2016
Großer Workshop formuliert klaren Auftrag an die Politik zur Zusammenarbeit mehr

„Auch der Landkreis wurde vor vollendete Tatsachen gestellt“

Landrat kritisiert ebenfalls Vorgehen bei Maschinenring-Umzug

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Ausstellung mit Bildern und Plastiken von Heinz Theuerjahr im Schloss Wolfstein

Beeindruckende Pastelle, Impressionen von Landschaften, Menschen und Tieren

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Igelbusse starten am 15. Mai in die Sommersaison

Am 15. Mai starten die Igelbusse in die Sommersaison. Sie bringen Wanderer und Ausflügler zu den Hauptwanderzielen und Besuchereinrichtungen im Nationalpark Bayerischer Wald.

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„Sie sind ein besonderes Vorbild“

19.04.2016
29 Personen wurden für ihr kirchliches Engagement mit der Landkreis-Ehrenamtsnadel ausgezeichnet mehr

Flüchtlingshilfe braucht auch Kompetenz

Helferkreise vernetzen sich und erfahren, wie sie in ihrem Engagement stark und sicher bleiben

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Willkommen im „Woid“: Empfang für die neuen Freyunger Soldaten

Junge Menschen, die hier ihren Dienst leisten, sollen langfristig in der Region gehalten werden

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Zulassungsstellen erwarten großen Andrang zum Frühling

Zulassungsstellen haben wieder zusätzlich am Wochenende geöffnet

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Grünes Licht für Kulturbühne und Volksmusikakademie

24.03.2016
Lokale Aktionsgruppe beschließt Leader-Förderung auch für „Bewegtes Niederbayern“ mehr

Neuer Qualifikationskurs für Tagesmütter und -väter startet

22.03.2016
Im Kreisjugendamt Passau (Dienststelle Salzweg) startet Mitte April ein neuer Qualifikationskurs für Tagespflegepersonen mehr

Vier neue Familienpaten für den Landkreis

Das Landratsamt hat erneut Ehrenamtliche für ihren Einsatz in Familien vorbereitet: Katrin Schätzl und Pia Meier von der koordinierenden Kinderschutzstelle (Familienbüro/KoKi) im Landratsamt haben vier interessierte Familienpaten-Bewerber entsprechend geschult.

Bei der Qualifizierung wurden verschiedene Aufgabenfelder der Paten besprochen und insbesondere auch versicherungs- und datenschutzrechtliche Themen geklärt. Erörtert wurden dabei auch die unterschiedlichen Phasen einer Patenschaft und die Grenzen, mit denen die Ehrenamtlichen in der täglichen Arbeit mit den Familien konfrontiert werden.

Familienpaten gehen üblicherweise in Familien, die sich vorübergehend in einer belastenden Situation befinden und denen keine ausreichende Hilfe durch Verwandte, Freunde und Nachbarn zur Verfügung steht. Sie schlüpfen daher oft in die Rolle von „Ersatz-Tanten“ oder „Ersatz-Onkeln“

Ihre Aufgabe ist es dabei, die Familie eine befristete Zeit lang zu unterstützen, bis sich die schwierige Lage entspannt. Dies geschieht beispielsweise durch Spielen mit den Kindern, Basteln oder Ausflüge gestalten, aber die Paten begleiten die Familie auch bei Ämtergängen und Terminen, helfen beim Ausfüllen von Formularen helfen oder bieten praktische Begleitung bei der Kindererziehung oder Haushaltsführung.

Die Patenschaft ist meistens auf sechs Monate angelegt, kann aber bei Bedarf oder auf Wunsch von beiden Seiten verlängert oder verkürzt werden. In der Regel sind die Familienpaten zwei bis vier Stunden pro Woche in „ihrer“ Familie.

Jede Patenschaft ist anders, je nachdem welche Unterstützung eine Familie benötigt und haben möchte. Auch der Charakter des Paten und seine persönliche Lebenserfahrung spielen dabei eine große Rolle. Die „Chemie“ muss stimmen, damit eine Familienpatenschaft gelingen kann und ein Vertrauensverhältnis erwächst.

Der Pate geht dann gern in die Familie und die Familie kann dann die Unterstützung des Paten annehmen und umsetzen, um bald ein tragfähiges soziales Netz zu entwickeln.

Katrin Schätzl und Pia Meier vom Familienbüro/KoKi sind für die Koordination der Patenschaften verantwortlich. Sie sind Ansprechpartner für Paten und Familien und freuen sich sehr über die neuen Familienpaten.

Wer die kostenlose Unterstützung eines Familienpaten in Anspruch nehmen möchten oder selbst gerne Familienpate werden will, kann sich unverbindlich unter Tel.: 08551/57151 (Familienbüro/KoKi) oder über E-Mail koki@lra.landkreis-frg.de informieren.

 

Vier neue Familienpaten für den Landkreis

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Von der Schwierigkeit, eine Wohnung zu finden

Zahlreiche Asylbewerber müssten eigentlich aus den Unterkünften raus - Ein Koordinator soll nun helfen mehr

Freyung erwirbt Kunstmappe der Stiftung Wolfstein

Die Stiftung Wolfstein besteht seit 2005, sie wurde von Landrat Alexander Muthmann ins Leben gerufen. Zweck der Stiftung ist, die bildende Kunst in all ihren vielfältigen Erscheinungsformen zu fördern und finanziell zu unterstützen.

Zum Grundstockvermögen der Stiftung gehörten ursprünglich 100 Kunstmappen mit je zehn Originalgraphiken, die von Künstlern der Region eigens zu diesem Zweck zur Verfügung gestellt wurden. Ein Großteil der Mappen konnte bis jetzt zu einem festgesetzten Preis von 1000 Euro pro Stück verkauft werden.

Mit dem Erwerb einer Kunstmappe trägt nun auch die Stadt Freyung dazu bei, regionale Künstler und ihr Schaffen einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen und zugleich das Barvermögen der Stiftung zu erhöhen. Damit leistet sie einen Beitrag zur Förderung von Kunst und Kultur in unserem Landkreis.


Landrat Sebastian Gruber, der zugleich 1. Vorsitzender des Stiftungsvorstands ist, bedankte sich dafür bei Bürgermeister Dr. Olaf Heinrich.

Da noch weitere Kunstmappen vorrätig sind, haben auch Firmen, öffentliche Einrichtungen und auch Privatpersonen weiterhin die Möglichkeit, auf diese Art und Weise Kunst und Kultur im Landkreis zu unterstützen.

Kunstmappenübergabe

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Ehrenamtliche Sprachpaten geschult

„Kein Talent darf verloren gehen“

Viele Kinder und Jugendliche, die mit dem Strom der Flüchtlinge Tag für Tag auch Niederbayern erreichen, müssen möglichst schnell und reibungslos integriert werden. Nach Meinung von Experten kann alleine durch den Schulbesuch die Integration und das Erlernen der Sprache nicht schnell genug gelingen.

Das Staatliche Schulamt Freyung-Grafenau, das Regionalmanagement und das Ehrenamtsbüro des Landkreises organisieren aus diesem Grund die Etablierung so genannter Sprachpaten im Landkreis. In diesem Zusammenhang wurde nun in den Räumen der Grundschule Grafenau in der Vermittlung der deutschen Sprache und im Umgang mit jungen Flüchtlingen geschult. Das Seminar richtete sich an Interessierte aller Alters- und Berufsgruppen, die sich ehrenamtlich engagieren, um jungen Flüchtlingen den Start in Deutschland zu erleichtern.

Seminarrektorin Gabriele Wintermeier und Rektorin Claudia Hasenkopf erläuterten anhand vieler Beispiele, wie die Freiwilligen in Kooperation mit der Schule, Kinder am Nachmittag weiter fördern können. Eine echte Herzensangelegenheit, wie man von etlichen zukünftigen Sprachpaten gehört hat. Sie freuen sich bereits darauf, das Wissen bald an Kinder und Jugendliche weiterzugeben.

Unterstützung findet das geplante Projekt auch von Landrat Sebastian Gruber: „Gerade auch im Hinblick darauf, dass der Landkreis in diesem Jahr das Gütesiegel Bildungsregion in Bayern verliehen bekommen hat und hier unter anderem der Grundsatz‚ "Kein Talent darf verloren gehen" gilt, müssen wir uns vor Ort Gedanken über wirksame Stützsysteme machen."

Wer selber auch Sprachpate/in im Landkreis Freyung-Grafenau werden will, kann sich im Ehrenamtsbüro des Landratsamtes melden. Dort erhalten Interessierte alle Informationen rund um das Thema Sprachpaten. Ansprechpartner ist Christian Fiebig,Tel.: 08551/ 57-338 oder E-Mail christian.fiebig@lra.landkreis-frg.de.

Sprachpatenkurs Grafenau

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Zweifachturnhalle für Flüchtlinge geschlossen

Grafenau. Wie das Landratsamt gestern mitteilte, ist die Notunterkunft für Flüchtlinge in der Zweifachturnhalle geschlossen. Die Turnhalle steht nach Räumung und Reinigung ab Montag, 29. Februar, wieder den Schulen und Vereinen zur Verfügung.

Auf Initiative von Landrat Sebastian Gruber wurde sie von der Regierung aus der Notfallplanung herausgenommen. „Dass die Zugangszahlen an Flüchtlingen derzeit niedriger sind, muss unseren Schülern und Vereinen zugutekommen.“ Mit den noch betriebenen Notunterkünften für Flüchtlinge in Thurmansbang und Perlesreut stehen derzeit ausreichend Kapazitäten zur Erstaufnahme von Flüchtlingen durch das Landratsamt zur Verfügung.

Anfang November letzten Jahres war die Zweifachturnhalle durch die Regierung von Niederbayern zur Notunterbringung von Flüchtlingen aktiviert worden. Sie war überwiegend mit afghanischen Flüchtlingen belegt, zeitweise mit über 80 Personen.

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Minijob - da ist mehr für Sie drin

Broschüre wurde aktualisiert - Gemeinschafstwerk der Stadt Passau, der Landkreise Passau und FRG sowie der Arbeitsagentur

Mit der Aktualisierung der Broschüre „Der Minijob – da ist mehr für Sie drin!“ wurde nun eine neue, verbesserte Auflage herausgegeben. Im Gemeinschaftsverbund der Stadt Passau, der Landkreise Passau und Freyung-Grafenau sowie der Arbeitsagentur Passau wurde die Broschüre zuletzt im Jahr 2013 mit großem Erfolg herausgegeben. Nun liegt die Broschüre in überarbeiteter Form vor.

Landrat Sebastian Gruber lobte die gute Zusammenarbeit. Er be-wertet die Informationen „als bedeutend, gerade im Hinblick auf die vielen Rechte, wie den 2015 eingeführten Anspruch auf Mindestlohn sowie das Recht auf Tariflohn, Erholungsurlaub und Versicherungsschutz bei Arbeitsunfällen“.

Minijobs sind noch immer vorwiegend ein Thema für Frauen. Daher waren es auch die Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Passau und der Landkreise Passau und Freyung-Grafenau sowie die Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Arbeitsagentur Passau und der dazugehörigen Jobcenter, welche die Herausgabe der Broschüre vorbereitet haben.

Im Agenturbezirk Passau gab es im letzten Jahr knapp 22 701 Beschäftigte, welche ausschließlich eine geringfüge Beschäftigung ausübten. Über 72 Prozent davon waren Frauen. 11 168 Personen kombinieren eine geringfügige mit einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung. Über 62 Prozent davon sind Frauen.

Insbesondere Frauen im Alter zwischen 45 und 64 Jahren nahmen die Möglichkeit der Aufnahme eines Minijobs wahr. Es ist in den letzten Jahren deutlich geworden, dass immer mehr Erwerbstätige zusätzlich zu ihrer beitragspflichtigen Beschäftigung auch noch einen Minijob ausüben. Von den geringfügig entlohnten Beschäftigten arbeiten im Landkreis Freyung-Grafenau 204 Personen ausschließlich in Privathaushalten. 72 Beschäftigte kombinieren den Nebenverdienst in einem Privathaushalt mit einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung. Der Frauenanteil beträgt hier sogar 87,5 Prozent.

Gerade für Personen, welche wieder in den Beruf zurückkehren und Arbeit und Familie miteinander vereinbaren wollen, ist der Minijob eine Möglichkeit für den Einstieg in den Arbeitsmarkt. Auch für Geringqualifizierte und Menschen, die lange Zeit außerhalb der Arbeitsgesellschaft standen, können Minijobs der erste Schritt sein, um wieder Teil der Arbeitswelt zu werden. Es darf sich jedoch kein dauerhaftes Erwerbsprinzip daraus entwickeln, denn Minijob bedeutet auch Minirente.

Vor dem Hintergrund fehlender Fachkräfte müssen sich Minijobs stärker zu einem Bestandteil eines längerfristigen beruflichen Integrationsprozesses entwickeln und den Übergang in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ermöglichen.

Mit der Überarbeitung der Broschüre wurden alle Adressen, Beitragssätze und Beitragsgrenzen aktualisiert. Neu sind unter anderem Informationen zur Erhöhung der Verdienstgrenze von ursprünglich 400 auf 450 Euro sowie zur Rentenversicherungspflicht, welche für Beschäftigungsverhältnisse ab dem 1. Januar 2013 gelten. Aktualisiert wurden auch Informationen zum gesetzlichen Mindestlohn. Ebenso erhält man aktualisierte Informationen bezüglich Erholungsurlaub, Lohnfortzahlung bei Krankheit sowie Rechte der Beschäftigten im Minijob bei Schwangerschaft und Kündigung.

Das Infoheft liegt kostenlos in den Landratsämtern, Rathäusern, Gemeinden sowie den Arbeitsagenturen und Jobcentern auf und ist online unter www.freyung-grafenau.de/Gesundheit-und-Soziales/Gleichstellungsstelle abrufbar.

Der Minijob - da ist mehr für Sie drin

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Anna Mitterdorfer wird FRG-Seniorenbeauftragte

06.02.2016
Gemeinsames Infotreffen der Senioren- und Behindertenbeauftragten - Notfallmappe wird aufgelegt mehr
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