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40 Jahre Landkreis Freyung-Grafenau

Der Landkreis Freyung-Grafenau wurde 40

40 Jahre FRGDer Landkreis Freyung-Grafenau besteht seit dem 1. Juli 1972 und umfasste zu diesem Zeitpunkt 72.095 Einwohner. Er wurde im Zuge der Landkreisgebietsreform aus den ehemaligen Nachbarlandkreisen Wolfstein und Grafenau gebildet. Das Gebiet des Landkreises Wolfstein gehörte bis 1803 zum Hochstift Passau, während das Grafenauer Gebiet im Kurfürstentum Bayern lag. Trotz dieser unterschiedlichen Vergangenheit, die noch lange ihre „Nachwirkungen“ hatte (die Passauer wurden humorvoll und zuweilen nicht ohne gewisse Geringschätzung „die Bistümler“, die anderen die „Boarischen“ genannt), entwickelte sich im Laufe der Jahre doch ein gemeinsames Landkreisbewusstsein mit einem Zusammengehörigkeitsgefühl, wie es für die erfolgreiche Weiterentwicklung einer Gebietskörperschaft unerlässlich ist.

Lage des Landkreises

Der Landkreis Freyung-Grafenau mit einer Fläche von 984,21 km² liegt im östlichen Teil des Regierungsbezirks Niederbayern und grenzt an die Landkreise Deggendorf, Passau und Regen und an die tschechischen Bezirke Südböhmen und Pilsen sowie an den Bezirk Rohrbach (Oberösterreich).
Wie in vielen Mittelgebirgen im Süddeutschen Raum beginnt die eigentliche Geschichte des Gebiets des heutigen Landkreises Freyung-Grafenau mit der Besiedelung im Mittelalter.

Zusammenlegung der Landkreise

Bis ins 20. Jahrhundert bestand der jetzige Landkreis Freyung-Grafenau aus den beiden Kreisen Wolfstein und Grafenau. Bestrebungen zur Verwaltungsvereinfachung der Landkreise des unteren Bayerischen Waldes gab es schon im vorigen Jahrhundert, zu einer Zeit, als die Landkreise noch „Königliche Landgerichte“ bzw. (von 1862 bis 1938) „Bezirksämter“ hießen. Im Jahr 1959 war dann erstmals eine Zusammenlegung der Landkreise Grafenau und Wolfstein im Gespräch. Zehn Jahre später begann die Planung der „Kommunalen Neugliederung“ in Bayern. Nach Zustimmung des Landtags verfügte die Bayerische Staatsregierung mit Rechtsverordnung vom 27. Dezember 1971 die Zusammenlegung der Landkreise Grafenau und Wolfstein ab 1. Juli 1972 zum neuen Landkreis Freyung.
Am 27. Oktober 1972 entschied der Kreistag des neuen Landkreises in seiner dritten öffentlichen Sitzung in Grafenau den neuen Landkreisnamen: Freyung-Grafenau. Als Sitz der Landkreisverwaltung wurde gleichzeitig die Stadt Freyung, bisher Sitz der Landkreisverwaltung Wolfstein, bestimmt.

Das Wappen

Wappen des LandkreisesDas Wappen, mit einer über gekürzter und eingeschweifter Spitze, darin die bayerischen Rauten, in Silber nebeneinander ein linksgewendeter schwarzer Bär und ein roter Wolf. Das Amt Wolfstein, benannt nach dem Schloss Wolfstein nahe Freyung, geht zurück auf ein bischöflich passauisches Pflegeamt. Deshalb steht das Passauer Wappenschild, der rote Wolf, im Landkreiswappen; er war schon im früheren Wolfsteiner Kreiswappen berücksichtigt worden. Das Amt Grafenau, das aus dem herzoglich bayerischen Pfleggericht Bärnstein bei Grafenau hervorgegangen ist, wird im Wappen durch den Bären symbolisiert. Die bayerischen Rauten zeigen die lange Kontinuität bayerischer Verwaltungstradition im unteren Bayerischen Wald. Sie standen auch schon im früheren Grafenauer Landkreiswappen.

Das Logo

Logo des Landkreises FRGDas Logo des Landkreises Freyung-Grafenau zeigt sich heute selbstbewusst und zeitgemäß auf strahlend weißer Fläche in einem schwarz umrandeten, kontrastierenden Quadrat. Die markanten, stattlichen Lettern „FRG“ nehmen in Anordnung und Farbigkeit Bezug auf das Landkreiswappen und ersetzen die Bären und Rauten. Die Farben Rot, Blau und Schwarz wurden übernommen, lediglich Grau als harmonischere Schwarz-Alternative wurde neu 2
eingeführt. Somit verkörpert das Logo Fortschritt, Flexibilität und Innovation in Verbindung mit Bodenständigkeit und Traditionsbewusstsein.

Die Bewohner

GlasfertigungDie Bewohner des Wolfsteiner und des Grafenauer Landes gingen über Jahrhunderte territorialgeschichtlich getrennte Wege. Dem Volk ist die alte Grenze zwischen „Bayern“ und „Bistümlern“ noch lange bewusst geblieben. Gemeinsam hatten sie jedoch immer ihre ausgeprägte Liebe zu ihrem Wald und ein Erwerbsleben, das hauptsächlich gekennzeichnet war von Landwirtschaft und Waldarbeit sowie seit dem 15. Jahrhundert von Arbeitsverhältnissen in Waldglashütten, planmäßiger Holznutzung mit Holzdrift (seit dem 18. Jahrhundert) und Holzver- bzw. -bearbeitung. Im 19. Jahrhundert erreichten auch die Eisenbahnen und neue Straßenbauten das Waldland, verbanden dieses mit der Welt und leiteten eine bescheidene Industrialisierung ein.
War der Landkreis bis in die 90er Jahre des 20. Jahrhunderts während des Kalten Krieges an den Rand Europas gedrängt worden, liegt er seit der Öffnung des „Eisernen Vorhangs“ wieder mitten in Europa.

Kunst

Der Landkreis Freyung-Grafenau ist, verglichen mit dem ihm vorgelagerten Donauraum, an Kunstdenkmälern nicht gerade reich. Dies hat verschiedene Gründe: Einmal erfuhr die einstmals dicht bewaldete Landschaft zwischen dem bayerisch-böhmischen Grenzgebirge und der Donau erst relativ spät eine dauerhafte Besiedlung. Waren außerhalb des damals noch überaus unwirtlichen Waldlandes schon größere Städte mit oft prachtvollen Bauwerken entstanden, so begannen nördlich der Donau gerade die Rodungsarbeiten für die zunächst noch kleinen, weitgehend aus Holz errichteten Siedlungen. Dazu kommt, dass in diesem Raum die großen Klöster fehlten, die andernorts schon früh für die Urbarmachung des Landes sorgten und von denen wirtschaftliche wie künstlerische Impulse ausgingen. Gerade deshalb werden aber auch besondere Anstrengungen unternommen, die noch erhaltenen Baudenkmäler und Kunstwerke für die Nachwelt zu sichern.

Bauten des Landkreis

Schloss Wolfstein im HerbstDie wohl bedeutendsten historischen Profanbauen im Landkreis Freyung-Grafenau sind das Schloss Wolfstein (erbaut um 1200), die Burg Fürsteneck und die Saldenburg, die zugleich die ältesten noch erhaltenen Wehranlagen aus der frühen Besiedlungszeit des Kreisgebietes darstellen. Die im Jahre 1982 eingerichtete Kunstsammlung in der Landkreisgalerie im Schloss Wolfstein in Freyung ist die einzige in Bayern im Besitz eines Landkreises. 1989 erfolgte die Einrichtung eines Jagd- und Fischereimuseums und der erweiterten Landkreisgalerie im Schloss Wolfstein. Diese landkreiseigenen musealen Einrichtungen ergänzen sich gut mit den weiteren kommunalen Museen wie dem „Bauernmöbelmuseum“ und dem „Schnupftabakmuseum“ in Grafenau, dem „Goldenen-Steig-Museum“ in Waldkirchen, dem großen „Museumsdorf Bayerischer Wald“ in der Nähe von Thurmansbang, das sich in Privatbesitz befindet, sowie dem „Waldgeschichtlichen Museum“ in St. Oswald. Erwähnenswert ist hier auch das Bayerwalddorf in Finsterau als Freilichtmuseum, dessen Aufbau im Jahre 1975 begonnen hatte und 1980 eröffnet wurde.

Einwohner

Dass der Landkreis bis heute erfolgreich besteht, ist vor allem seinen Einwohnerinnen und Einwohnern, deren Engagement, der erfolgreichen Arbeit der Institutionen, Vereine und Verbände im Landkreis sowie den Unternehmen und der Politik im Landkreis zu verdanken.
Seinen aktuell knapp 80.000 Bürgern in 25 Städten, Märkten und Gemeinden ist der Landkreis ein verlässlicher Partner.

Einrichtungen des Landkreises

Seine Einrichtungen sind moderne Dienstleistungsbetriebe und decken wichtige Servicefelder ab. Dazu zählen u. a. vor allem die drei leistungsfähigen, modernst ausgestatteten Kliniken in Freyung, Grafenau und Waldkirchen, welche eine bedarfsgerechte, bürgernahe Grundversorgung der Patienten gewährleisten. Die Krankenhäuser des Landkreises Freyung-Grafenau waren personell und auch von der medizintechnischen Ausstattung her gut aufgestellt. Um jedoch im harten Wettbewerb weiter bestehen zu können und diese auch bei den sich ständig gravierend ändernden Finanzierungs- und Förderkriterien in eine gute Zukunft führen bzw. deren Bestand auf längere Sicht gewährleisten zu können, war der Krankenhausträger gezwungen, in eine 3 Grundsatzdiskussion mit zielführender Strukturdebatte einzutreten. Die Umwandlung der Kreiskrankenhäuser in eine Kliniken gGmbH erfolgte im Januar 2000. 
Nicht nur die vom Kreis getragenen Schulen einschließlich einer zentralen Ausbildungsstätte für das bayerische Dachdeckerhandwerk, sondern auch weitere wichtige Kreiseinrichtungen, wie das Landratsamt, die beiden Hallenbäder, die Kreisbibliothek und das Medienzentrum für Schule und Bildung Grafenau, der Kreisjugendring und die Kreismusikschule sichern ein umfassendes Dienstleistungsangebot. Im August 1981 wurde in Folge der Landkreisreform auch mit dem Bau eines neuen Dienstgebäudes für die Landkreisverwaltung begonnen, das im Jahre 1983 eingeweiht werden konnte.

Tourismus

Wilder WaldEiner der wichtigsten Wirtschaftsbereiche in diesem ländlichen Raum am ehemaligen Eisernen Vorhang ist der Tourismus. Der Landkreis der aus etwa 60 % Waldanteil besteht, die Gemeinden und mehrere Werbegemeinschaften unterstützen dabei die Tourismusentwicklung. Der wichtigste Anziehungspunkt ist für die Besucher der im Jahre 1970 gegründete Nationalpark Bayerischer Wald, der einen Großteil des nördlichen Landkreisgebietes ausmacht und sich bis in den Nachbarlandkreis Regen erstreckt. Dieser Nationalpark bildet im Landkreis Freyung-Grafenau, der sich in den letzten Jahren zu einem attraktiven Ferienland entwickelt hat, einen zugkräftigen Magneten und hat wesentlichen Anteil an zahlreichen Gästeübernachtungen. Die in der Tat imposante Mittelgebirgslandschaft, die sich bislang weitgehend ihre Naturräumlichkeit bewahren konnte, bildet zweifellos das größte Kapital dieses Nationalpark-Landkreises. Sie ist auch mit die Grundlage der erfolgreichen touristischen Entwicklung der zurückliegenden Jahre. Dieser enorme Aufschwung kam natürlich nicht von selbst: Es waren erhebliche Investitionen und Aktivitäten notwendig, um den Tourismus im Landkreis Freyung-Grafenau zu einer tragenden Säule in wirtschaftlicher Hinsicht werden zu lassen. Die wichtigste Basis dieses Erfolges ist der Erholungswert dieser Waldgegend, in der Erholungssuchende noch verhältnismäßig unberührte Natur findet. LuchsNeben dem Naturgenuss bietet der Landkreis Freyung-Grafenau eine reichhaltige Angebotspalette, sowohl was die gastfreundlichen Quartiere als auch die zahlreichen Freizeiteinrichtungen anbetrifft. Mit überlegten und sinnvoll abgestimmten Maßnahmen der Bauleitplanung und der Landschaftsplanung wurden wichtige Grundvoraussetzungen zur Realisierung von kommunalen Freizeit- und Erholungsprojekten geschaffen. Neben öffentlich unterstützten und teilweise mitgeförderten privaten und kommunalen Tourismusprojekten hat der Landkreis seit 1972 auf diesem Sektor beachtliche Eigeninitiativen entwickelt. Als Beispiele seien hier das 1984 fertiggestellte historische Wanderwegenetz auf den Spuren des „Goldenen Steiges“ in dem hauptsächlich Salz transportiert wurde oder der 1988 gegründete Zweckverband „Wintersportzentrum Mitterfirmiansreut-Philippsreut“ erwähnt.

Entwicklung des Landkreises

EuregioDer Landkreis Freyung-Grafenau weist eine strukturpolitische Erfolgsbilanz auf, die sich in der Tat sehen lassen kann und die eine solide Basis für eine kontinuierliche, wertorientierte Weiterentwicklung bildet.
Besonders hervorzuheben ist die Gründung der EUREGIO im Jahre 1994 als trilateraler kommunaler Verband im Grenzgebiet von Bayern, Böhmen und Österreich. Das Kerngebiet auf bayerischer Seite - die Landkreise Cham, Deggendorf, Freyung-Grafenau, Regen, Straubing-Bogen und Passau - wurde im Jahr 2004 mit dem Landkreis Rottal-Inn erweitert zur „EUREGIO BAYERISCHER WALD - BÖHMERWALD - UNTERER INN“. Das Hauptziel ist, die kommunale Zusammenarbeit über Staatsgrenzen hinweg zu fördern. Seit der Gründung greift die EUREGIO über die ehemaligen Grenzen hinweg die Idee auf, Partnerschaften umzusetzen. Sie arbeitet mit, Gemeinsamkeiten der Geschichte, der Kultur und des öffentlichen Lebens neu zu beleben und ist geprägt vom europäischen Gedanken der guten Nachbarschaft. Das Gemeinsame soll immer im Vordergrund stehen.
Auch in der Energiepolitik hat der Landkreis Freyung-Grafenau große Fortschritte erzielt. Seit einigen Jahren ist er dabei, hinsichtlich seiner eigenen Liegenschaften die Aufgaben des Klimaschutzes weitgehend zu erfüllen: Generalsanierte Gymnasien und Realschulen und Photovoltaikanlagen auf den landkreiseigenen Gebäuden machen dies deutlich. Der Landkreis hat zukunftsfähige Gebäude geschaffen. Das ist Klimaschutz, der sich wirtschaftlich rechnet. Der Landkreis Freyung-Grafenau bzw. die Kommunale Service-GmbH Freyung-Grafenau als Investor setzen weiter auf Energie aus nachwachsenden Rohstoffen. Die beiden Biomasseheizwerke in Freyung (Inbetriebnahme Dezember 2006) und Grafenau (Inbetriebnahme März 2007) versorgen die Schulzentren dieser Städte mit umweltfreundlicher Biowärme und gelten als besondere Musterbeispiele für eine vorausschauende, Klima und Ressourcen schonende Energieversorgung. Ebenfalls im Jahre 2007 wurde in der Gemeinde Eppenschlag eine freistehende Photovoltaikanlage des Landkreises eingeweiht. Auf einer Fläche von rund 4 Hektar stehen rund 16.000 Module in Reih und Glied. Rund 250 Haushalte kann die Anlage versorgen. 4,5 Millionen Euro hat der Solarpark gekostet; im Jahre 2017 dürfte er sich amortisiert haben. Für dieses Objekt erhielt der Landkreis öffentliche Fördergelder. Auch hier wurde ein weiteres Zeichen für den Klimaschutz gesetzt. 
Die wirtschaftliche Entwicklung im Landkreis Freyung-Grafenau hat sich vom einstmaligen Armenhaus der Region mit Winterarbeitslosigkeiten mit bis zu 40 % im Laufe der letzten Jahrzehnte komplett gewandelt; die Region beherbergt heutzutage Hightechbetriebe, die übers Jahr gesehen mit Arbeitslosigkeiten um die 3 % im Sommer zu zuverlässigen und dauerhaft sicheren Arbeitgebern geworden sind. Die Unternehmer haben aus der ehemaligen Randlage zum sogenannten „Ostblock“ nach der Grenzöffnung Kapital geschlagen und ihre Fühler sehr schnell ins benachbarte osteuropäische Ausland gestreckt. Die einstmalige Randlage wurde durch die Zentrallage in Europa zu einem großen Standortvorteil.


Aktuell

Natur auf der (Film) SpurAktuell besonders hervorzuheben sind die Eröffnung des Baumwipfelpfades (Baum-Ei) in Neuschönau und die Eröffnung des Technologie-Campus Freyung, beides im September 2009. Im August 2008 erfolgte die Einführung eines umfassenden Regionalmanagements mit LAG-Geschäftsführung am Landratsamt Freyung-Grafenau. Der Landkreis Freyung-Grafenau liegt seit vielen Jahren im C-Fördergebiet der Regionalförderung. Damit hat man innerhalb der letzten 10 Jahre allein Investitionen von 290 Mio. Euro generiert, Zuschüsse in Höhe von fast 50 Mio. Euro erhalten, sodass 700 Arbeitsplätze geschaffen und fast 7.000 gesichert werden konnten.

Kaserne

GelöbnisSeit über 50 Jahren verbindet den Landkreis Freyung-Grafenau mit der Kaserne „Am Goldenen Steig“ eine ehrliche Freundschaft, die getragen wird durch gegenseitigen Respekt und hohe Anerkennung. 2010 wurde dieses Jubiläum in der Garnisonsstadt Freyung gebührend gefeiert.

Nicht nur Positives

Aber nicht nur Positives kann der Landkreis Freyung-Grafenau verzeichnen. 2006 sollte eigentlich ein ganz normales Jahr werden. Aber dann kam alles ganz anders. Monatelanger, nahezu ununterbrochener Frost ließ die Region im Schnee versinken und viele erkannten die Gefahr der drückenden Schneelast zu spät, so dass letztendlich am 8. Februar 2006 um 15:17 Uhr der Katastrophenalarm für den Landkreis Freyung-Grafenau ausgelöst werden musste. Es wurde vom Landratsamt Freyung-Grafenau sofort ein Bürgertelefon eingerichtet; der Krisenstab koordinierte die Einsatzkräfte, die die Dächer vom Schnee befreiten. Mehrere hundert Helfer kämpften tagelang unermüdlich gegen die Schneemassen, um Schlimmeres zu verhindern.

Jubiläum


Schmankerl_2Aufgrund reger Aktivitäten auf breitester Basis haben die verantwortlichen Kräfte bis dato im Landkreis Freyung-Grafenau eine moderne Leistungsverwaltung mit zahlreichen Einrichtungen der Daseinsvorsorge, geschaffen. Damit hat man in unserem Landkreis wesentlich zur Steigerung der Lebensqualität im ländlich strukturierten Bereich beigetragen.
Das Jubiläum nahmen wir zum Anlass, um unseren Landkreis in angemessenem Rahmen zu präsentieren und die Identität seiner Bürger zum Landkreis noch weiter zu stärken. Hier wurden für das Jubiläumsjahr verschiedene interessante Aktionen für und mit den Bürgern geplant.