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„Willkommen“ für die neuen Soldaten

Zu einer festen Einrichtung geworden ist inzwischen der gemeinsame Willkommensempfang von Stadt und Landkreis für die neu an den Standort Freyung versetzten Bundeswehrsoldatinnen und -soldaten. Organisiert vom Regionalmanagement Freyung-Grafenau und Konversionsmanagement Freyung dient die Veranstaltung in erster Linie dazu, den „Neuen“ einen Überblick darüber zu verschaffen, was die Region in verschiedensten Bereichen zu bieten hat.


Diesmal hat Freyungs Bürgermeister Olaf Heinrich die insgesamt sieben Offiziere und Mannschaftsdienstgrade persönlich begrüßt. Heinrich betonte die guten Beziehungen zwischen Stadt und Bundeswehrstandort: „Vielen Soldatinnen und Soldaten ist Freyung über die Jahre und oft auch über die Dienstzeit hinaus zur Heimat geworden.“ Gleichzeitig würden sich viele ehemalige und auch aktive Bundeswehrangehörige ehrenamtlich betätigen oder seien in Vereinen engagiert.


Für die Neuen gab es Infos über Freizeitmöglichkeiten, Naherholung oder auch über Gastronomie und Einzelhandel in der Region. Regionalmanager Stefan Schuster informierte die Soldatinnen und Soldaten über wirtschaftliche Strukturen in der Region. Vorzüge, die Freyung-Grafenau gerade gegenüber größeren Städten auszeichnen, seien der Natur- und Freizeitwert der Region, das günstige und gegenüber Großstädten großzügige Wohnen, das Angebot an Kinderbetreuung und die niedrigen Kriminalitätsraten. Angesprochen wurden auch Projekte, die die Entwicklung der Stadt Freyung vorantreiben wie die „Volksmusikakademie in Bayern“ oder die Landesgartenschau 2022.


Das Konversionsmanagement und das Regionalmanagement bieten im Herbst auch wieder die sogenannte „Jobbörse Bundeswehr“ an. Dabei präsentieren sich Unternehmen aus der Region, die gezielt auf Fachkräftenachwuchs-Suche sind und Soldatinnen sowie Soldaten einstellen, die aufgrund ihres Dienstzeitendes die Armee verlassen.

Willkommen für die neuen Soldaten

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